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23. Jänner 2004: Die Nacht im Bungalow war herrlich ruhig. Nach einem wunderbaren Frühstück sind wir dann den Strand entlang ins Dorf Doung Dong. Eigentlich sollte man nur zwei Stunden unterwegs sein. Naja, es war Flut, sodass wir kaum am Strand gehen konnten, sondern über Felsen klettern mussten, und das alles in der Mittagshitze! Sehr gut durchdacht! Doch es hat sich ausgezahlt. Wir haben eine wundschöne Bucht gefunden. Wir waren ganz allein und haben es genossen, endlich so richtig zu baden. Natürlich war wieder kein Mensch weit und breit. Das Meer wunderbar warm und türkisfarben. Die Insel liegt ja nur 40km von Kambodscha entfernt und im Golf von Thailand. Das Meer ist hier ganz ruhig und warm. Ganz anders als an der vietnamesischen Ostküste. Nach einem ausgiebigen Bad sind wir dann in den Ort weiter. Der ist ganz nett. Zurück haben wir uns dann aber von den Mopedtaxis bringen lassen. Noch mal so ein Hatscher wär einfach zu viel. Wir sind beide aber sehr froh, so weit weg vom Schuß zu sein. Am Abend haben wir noch vorzüglich gespeist, einen wunderschönen Sonnenuntergang genossen und sind völlig zufrieden und entspannt ins Bett.
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| © Christian Osterrieder | |