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28. September 1999:
Obwohl wir die romantischste Hütte direkt am Meer
bezogen haben, haben wir leider die ganze Nacht nicht geschlafen. Die
Gezeiten sind so extrem, dass bei Flut das Meer so an unsere Hütte
peitscht, dass es so einen Krach macht, dass wir kein Auge zu machen.
Wir fahren mit der Dhau auf´s Meer. Dort soll es ein wunderschönes
Riff zum Schnorcheln geben. Leider sind wir aber dann ziemlich enttäuscht.
Wir sehen nur ein paar Fischchen. Die Flut hat das Meer so aufgewühlt,
dass man kaum etwas sieht. Das Dhau fahren war aber super. Mit einem dreieckigem
Segel sind wir total schnell unterwegs. Zu Hause wieder angelangt, sitzen
wir vor unserer Hütte, beobachten die Kinder am Strand und lauschen
dem Meer.

Dhaufahrt zum Schnorcheln.

Die einheimischen Kinder spielen mit alten Fahrradreifen.

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