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23. September 1999:
Heute haben wir uns bei der Besitzerin Fahrräder
ausgeborgt, nachdem wir uns beschwert hatten – wir konnten nämlich
die ganze Nacht nicht schlafen, weil irgend welche blöden Typen die
ganze Nacht gesoffen und gelärmt haben. Ach wie erholsam.
Das wundervolle Frühstück und die beiden tollen Fahrräder
vertrieben aber gleich unsere Wut und Müdigkeit. Wir fuhren ein paar
Stunden durchs Paradies! Wir fuhren entlang der menschenleeren Strände.
Es ist angenehm zu fahren. Aufgrund der Ebbe hat man das Gefühl,
das Meer sei verschwunden. Es ist trotzdem anstrengend, und wir brauchen,
wie die Kühe, immer wieder Pausen. Beim zurück fahren legen
wir noch einige Badepausen ein. Es ist so wunderschön hier! Wir nahmen
noch ein vorzügliches Abendessen zu uns, und haben den letzten Abend
noch mit einem Bierchen am Lagerfeuer genossen. Morgen fahren wir nämlich
wieder zurück in die Stone Town.

Unser Bungalow an der Ostküste.

Fahrradtour am Strand entlang.

Radpause mit herrlicher Aussicht.

Der Rückweg ist anstrengend, feiner weisser Sand macht das Radfahren
fast unmöglich.

Kühe sind auf Sansibar nicht auf der Alm, sondern am Sandstrand.

Ein kühles Bier am Lagerfeuer vor unseren Bungalows.

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