29. Juli 2000:
Und es schüttet noch immer. Wir wollen die Gelegenheit nutzen und nach Dharamsala fahren und uns Geld holen. Wir haben es endlich geschafft in den Ort zu kommen und auch zur Bank, aber – man kann dort kein Geld holen, sondern nur bestellen. Wir müssen ca. drei Tage auf´s Geld warten. Die typische, indische Kompliziertheit halt, die sind wir eh schon gewohnt.
Wir fahren dann wieder in den Ort zurück besuchen den Tempel, gehen auf den Markt und trinken in unserem Stammlokal noch Tee, bis uns der Monsun in unser Zimmer zwingt.


Es regnet und regnet und regnet...


Der Tempel in der Stadt mit Gebehtsmühlen.


Ein Mönch beim Einkaufen in der "Stadt".

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